Hamid S. Neiriz (geb. 1947)

Biografie
1947 Geboren in Teheran, Iran; verlebt dort Kindheit und Jugend
1965 Umzug nach Berlin
1966 Studium der Architektur an der Hochschule für Bildende Künste, baldiger Wechsel zur künstlerischen Fotografie
ab 1972 Mehrjähriges Studium der Kunstwissenschaften und Archäologie an der Technischen Universität Berlin, zudem Studium der Kunstgeschichte und Ethnologie an der Freien Universität Berlin
ab 1975 Einjähriger Aufenthalt im Iran, Studium der Archäologie, persischen Literatur und Philosophie
1976 Recherchereise nach Isfahan im Rahmen seiner Promotion im Fach Kunstgeschichte
Beginn seiner lebenslangen Beschäftigung mit Kelims
1980 Gründung der Galerie Neiriz in Berlin, gemeinsam mit Karin Hawkes und Robert Hawkes
um 1980 Beginn seiner Auseinandersetzung mit der Malerei, jedoch im privaten Rahmen
2014 Schließung der Galerie Neiriz nach 34 Jahren
2017 Lebt und arbeitet in Berlin

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Ausstellungen - eine Auswahl:
2017 Ausstellung "Hamid S. Neiriz Masken" in der Galerie Andrea Madesta
2014 Ausstellung "100 Kelims" in der Großen Halle des Volksparks in Halle
2001–2002 Erste große Ausstellung seiner eigenen künstlerischen Arbeiten in der Zitadelle Spandau
Ausstellung "Nomadenlager" im Ethnologischen Museum Berlin
1998/1999 Wanderausstellung "Das Bauhaus webt"
1985 Ausstellung "Webkunst in der DDR"

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